• Dane.B.Rock

Expertenmeinungen:

Aktualisiert: 27. Sept. 2021

Der deutsche Philosoph Richard David Precht hält es für fragwürdig, Kindern für einen Großteil ihrer prägendsten und wichtigsten Entwicklungsphase vorzuschreiben, wie sie diese zu verbringen haben. Precht stellt es infrage, ob das, was gegenwärtig in Schulen passiert und was die Schule leistet, eine Rechtfertigung dafür ist, Kindern rund 10.000 Stunden an Lebenszeit abzuzwacken. Er ist der Ansicht, dass Schulen als primärer Wissensvermittler verzichtbar geworden seien und in Zeiten der schnellen Informationsbeschaffung durch das Internet vor einem neuen Rechtfertigungsdruck stünden. Er geht davon aus, dass sich in Zukunft immer mehr Eltern die Frage stellen werden, warum sie ihre Kinder in eine Schule schicken sollten.

Und auch der US-amerikanische Entwicklungspsychologe Peter Gray bezeichnet die Schule mit ihrem Zwang zur unfreiwilligen Anwesenheit sinngemäß als Gefängnis. Unser Sohn benutzte witzigerweise dieselben Worte, ohne dass er Gray und seine Theorien kannte.


Es gibt viele Experten, die das was mein Gefühl mir flüstert in langen Forschungen oder Untersuchungen bestätigen, wie z.B.: Hirnforscher Gerhard Hüter oder Dr. Joe Dispenza, oder Zellenbiologe der Stantford University Bruce Lipton, Bestsellerautor Neale Donald Walsh oder die Herausgabe ihrer Lebensaufgabe „Ein Kurs in Wundern“ von Professorin der Psychologie Helen Schucman, um nur einige bekannte zu nennen.




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