• Dane.B.Rock

ADAM & EVA

.. und wenn die Geschichte von Adam und Eva vom Anfang der Menschheit doch wahr ist?

Wenn diese Geschichte über die Zeit nur immer wieder neu interpretiert wurde und ihre Wahrheit dadurch verlor?

Was wenn es nur ein einziges Problem für alle Probleme der Menschheit gibt?

Dann ist das Paradies noch immer hier und vielleicht nur eine Entscheidung entfernt?

Es ist die Entscheidung diese unbewusste Trennung von deiner göttlichen Essenz zu überwinden.

ZU BEGINN

War zu Beginn alles Eins und Liebe, weil es niemals ein Gegenteil davon gegeben hat?

Gab es nur diesen „one mind“, diesen (r)einen Geist - Gott?


Wer oder was war und ist Gott?


Was ist, wenn Gott eine Energie ist, diese eine Schwingung, in der alles ist?

In aller Unendlichkeit und Ewigkeit?

Das, was Alles ist und mit Allem verbunden ist?

Alle je dagewesenen und in Zukunft seienden Informationen.

Bedingungslos ausdehnend und sich immer wieder neu selbst erfahrend?

Wenn sich zu Beginn ein Teil dieses einen reinen Geistes getrennt hat, um sich zu Materialisieren?

Gespalten von dem Einen, um sich neu zu erfahren, um Neues zu erleben?

Um eine Dualität zu erschaffen, ein Gegenteil, damit es sich Selbst wieder vollkommen erkennen kann.


Wäre diese eine Verbindung oder diese Herkunft, diese Quelle allen Seins komplett auszulöschen oder zu trennen?


Nein, aber die Trennung kann in ihrem Fortschreiten die Erinnerung an die eigentliche Quelle immer mehr verwässern, bis sie in Äonen von Jahren, in der Zeit, durch das Alltägliche kaum mehr erkennbar ist. Und die Geschichten dieser Welt nur noch eine von Missverständnissen gemachte Illusion darstellt. Getrennt von seiner vollkommenen Wahrheit?


Also braucht es immer extremere, erschütternde Situationen, um sich wieder bewusst werden zu können, wer wir wirklich sind.

Eines Tages konnte ich nicht mehr glauben was ich lebe und ich habe nachgefragt. Immer wieder und auf Antworten gewartet. Immer genauer beobachtet und hingehört, bis ich erkannt habe, dass ich nicht das Kind meiner Eltern bin, sondern das Kind des Universums, das Kind Gottes, auf ewig Teil der Schöpfung – unzertrennlich mit allem eins.


Und dass diese ganze unendliche Schwingung ein Teil meiner Selbst ist. Ich konnte es zwar zwischendurch vergessen, aber niemals ganz verlieren.

Meine und deine Schöpferkraft ist niemals getrennt worden und immer die Gleiche, im „Guten“ wie im „Schlechten“. Im Licht wie in der Dunkelheit.

Es gibt keine Instanz, die sich meinem und unserem Willen widersetzt - oder etwas zufügt, was ich nicht selbst entschieden hätte.


Diese Erkenntnis ist erst einmal hart zu verdauen, denn ich muss mir zugeben, dass ich immer der Schöpfer meiner Lebensumstände war und bin. Ich bin nicht das Opfer meiner Umgebung, denn ich wähle meine Umgebung – bewusst oder unbewusst. Mit meinen Gedanken, mit meiner Bewertung, mit meinem Glauben, mit meiner Sprache, mit meinem Focus erschaffe ich was ich erlebe. Allerdings ist mit dieser Erkenntnis auch das Tor zu neuen bewussten Entscheidungen geöffnet: zu Frieden, Freiheit, Größe, Perfektion, Freude, Fülle und Glück. Das habe ich nach ganz genauem Hinschauen erfahren, erkannt und gelebt.


Deshalb wähle ich nun so bewusst wie es mir in diesem Moment möglich ist, welche Erfahrung oder Rolle ich sein möchte, denn ich bin der Regisseur meiner Lebensgeschichte und nicht das Opfer meiner Umwelt.


Das ist der Beginn einer Reise durch Spiritualität und Leben, auf der Suche nach Schönheit über-All.

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